WIE ENTSTEHEN KRANKHEITEN?
In der ausgezeichneten Filmdokumentation von Mark Daniels Das Geheimnis des Bienensterbens habe ich Grundmuster gefunden, die auch für das Entstehen von Krankheiten beim Menschen verantwortlich sein können. Dass uns diese Grundmuster nicht bewusst sind, hängt sehr wahrscheinlich damit zusammen, dass die einer krankhaften Entwicklung zugrundeliegenden Prozesse über relativ lange Zeiträume "schleichend" verlaufen und dadurch wichtige Zusammenhänge relativ schnell aus dem Blick geraten.
THERAPEUTISCHE GRUNDLAGEN
Kern der integralen NEUROBIOLOGISCHEN THERAPIE ist, die Beziehung zum eignen ICH so zu gestalten, dass die Lebensenergie nachhaltig stabilisiert und gefördert wird. Dabei geht es vor allem darum, die Bedeutung einer bewussten, auf das ICH und die eigenen Zellen fokussierten Kommunikation zu erkennen und zu verstehen, weil diese für die Gesunderhaltung von entscheidender Bedeutung ist. Mehr zu diesem Thema finden Sie hier…
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Klärung der fundmentalen Faktoren unseres Seins. Je mehr wir darüber wissen, wie die für ein gutes Leben wichtigen Dinge zusammenhängen, desto größer ist auch die Chance, diese gezielt beeinflussen zu können. Dies gilt vor allem für die Klärung der drei folgenden Fragen:
An welchen Primär-Zielen hat sich die persönliche Lebensgestaltung bisher orientiert?
Ist eine Modifizierung bzw. Ergänzung der bisherigen Primär-Ziele erwünscht?
In welcher Weise haben sich die Umweltveränderungen der letzten Jahrzehnte auf den Organismus bzw. auf die Psyche ausgewirkt?
Am Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig konnte in einem Experiment nachgewiesen werden, dass der Vagusnerv durch Meditation gestärkt wird.
Die Psychoneuroimmunologin Dr. Eva Peters erforscht an der Justus-Liebig-Universität in Gießen die Abläufe zwischen dem Nervensystem und dem Immunsystem. Sie konnte u.a. zeigen, dass Zellen des Immunsystems direkt vom Gehirn beeinflusst werden.
Mentales Training steigert die Aktivität der Nervenbahnen. (Prof. Martin Hautzinger vom Psychologischen Institut der Universität Tübingen)
Ergänzt wird die Therapie durch eine individuell abgestimmte Kombination mit authentischem Ayurveda, Yoga, sowie unterstützenden Behandlungen mit Klangschalen, körpernahen Berührungen (kein direkter Körperkontakt) oder einer Duft- und Aromatherapie.
Darüber hinaus ist im Vorfeld der Therapie eine Analyse der individuellen Wahrnehmungs-Präferenzen vorgesehen, z.B. in Bezug auf bevorzugte Formen, Farben, Materialien oder Gerüche. Der Abgleich mit den Ist-Gegebenheiten im persönlichen Umfeld kann wertvolle Hinweise dafür liefern, die "innere Balance" des Klienten besser einschätzen und ggf. korrigierend eingreifen zu können.
Auf eine Einbeziehung von Medikamenten wird - abgesehen von besonderen Ausnahmefällen - in der integralen NEUROBIOLOGISCHEN THERAPIE so weit wie möglich verzichtet.
Die INTEGRALE NEUROBIOLOGISCHE THERAPIE ist kein Ersatz für eine schulmedizinische Behandlung bzw. für einen Arztbesuch. Auf Wunsch geben wir Ihnen gerne eine Empfehlung.
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